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#Bremen #ROTgrün: Zeittafel des #Protests gegen den #Umweltskandal #Tanklager Farge

#Bremen #ROTgrün

Zeittafel des #Protests gegen den #Umweltskandal #Tanklager Farge

Quelle: http://blumenthal-zeitung.blogspot.de/2013/01/tanklager-protest_25.html

06.05.2009

Brief der Bremer Umweltbehörde an Anwohner des Tanklagers

31.10.12

BLV berichtet unter der Überschrift „Das sind wirklich sehr hohe Werte” über Recherchen des NDR-Reporter Jörg Hilbert

02.11.2012

Linke stellt in Blumenthal Anfrage zur Schadstoffbelastung im Grundwasser

06.11.2012

Linke stellt in der Stadtbürgerschaft Antrag „Grundwasser Vergiftung beim Tanklager Farge aufklären – Sanierung beschleunigen“

12.11.2012

Der Antrag der Linken wird in der Beiratssitzung abgelehnt

13.11.2012

Panorama 3 berichtet unter dem Titel: „Umweltskandal: Vertuschung in Bremen?“

17.11.2012

Weser-Kurier berichtet unter dem Titel „Pflanzen verkümmern in Farger Gärten“ über betroffene Anwohner

20.11.2012

CDU-Fraktion stellt Antrag „Anwohner in Farge über Grundwasserverunreinigungen besser aufklären!“

20.11.2012

SPD- und Grüne-Fraktion stellen Antrag „Grundwasservergiftung durch das Tanklager Farge: Sanierung fortsetzen und abschließen“

21.11.2012

In der Sitzung der Bremischen Bürgerschaft werden die Anträge der Linken und der CDU abgelehnt und beschlossen, „neu zuziehende Bürgerinnen und Bürger in betroffenen Gebieten…mit Hilfe von Informationsblättern vor dem Gebrauch des Grundwassers aus Gartenbrunnen zu warnen“

26.11.2012

Linke stellt im Beirat Blumenthal drei Anträge auf umfassende Informationen über die Grundwasserverseuchung in Farge, zur Prüfung der Bodenbeschaffenheit in Farge und zur Entschädigung von Grundstückseigentümern

01.12.2012

Anwohnerin stellt sieben Fragen im Ortsbeirat Blumenthal

06.12.2012

Umweltsenator berichtet in der Umweltdeputation von ersten Sanierungserfolgen, da bereits 16 t Schadstoffe entzogen wurden

09.12.2012

Bürgerantrag von Anwohnern Nähe Tanklager Farge zur Gefährdung des Wasserschutzgebietes Blumenthal

10.12.2012

Sitzung des Ortsbeirats Blumenthal mit Bericht eines Vertreters der Umweltbehörde

11.12.2012

Panorama 3 berichtet jetzt unter dem Titel: „Vergiftetes Wasser: Geheimniskrämerei der Stadt Bremen“

12.12.2012

Diskussionsrunde beim BLV mit Beiratsmitgliedern, dem Ortsamtsleiter und betroffenen Anwohnern

19.12.2012

BLV berichtet über die Diskussion unter dem Titel „Krebsfälle lösen Betroffenheit aus“

19.12.2012

CDU-Fraktion verlangt durch eine Kleine Anfrage“ Grundwasserverunreinigung in Farge“ Auskunft darüber, welche Fortschritte es bei der Aufklärung der Grundwasserverseuchung in Farge gibt

 

 

21.12.2012

Gründung der „Bürgerinitiative für Erhaltung des Wasserschutzgebietes Blumenthal und Aufklärung der Verseuchung von Grund, Wasser und Boden durch das Tanklager Farge“

27.12.2012

Linke stellt Antrag zur Besichtigung des Tanklagers in Farge

30.12.2012

Linke stellt Anfrage zur MTBE-Belastung in Farge

09.01.2013

SPD-Änderungsanträge zum Antrag „zu den Grundwasserverunreinigungen in Farge“, zur Anfrage „zur Entschädigung von Grundstückseigentümern in Farge“ und zum Antrag „zur Besichtigung des Tanklagers Bremen-Farge“

14.01.2013

Diverse Fragen der ,,Bürgerinitiative für Erhaltung des

Wasserschutzgebietes Blumenthal und Aufklärung der Verseuchung von Grund, Wasser und Boden durch das Tanklager Farge”

14.01.2013

Sitzung des Ortsbeirats Blumenthal, auf dem die SPD-Anträge angenommen werden

05.02.2013

Umweltsenator nimmt zu den Bürgerfragen zur Umweltbelastung durch das Tanklager Farge vom 1.12.2012 Stellung

06.02.2013

CDU stellt Dringlichkeitsantrag „Grundwasserverschmutzung am Tanklager Farge“ in der Stadtbürgerschaft

07.02.2012

Informations-Treffen der Bürgerinitiative für die Anwohner des Tanklagers im Gemeindesaal der reformierten Kirche Rönnebeck-Farge

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fotos: Tanklager Farge

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February 23, 2013 Posted by | Uncategorized | Leave a comment

#Bremen – Gedenken an die Holocaust-Opfer

Gedenken an die Holocaust-Opfer

In Bremen-Nord starben unter dem Nazi-Terror zahlreiche jüdische Bürger / Viele Schicksale heute dokumentiert Gedenken an die Holocaust-Opfer

Am Sonntag, 27.01.2013 wurde bundesweit der Opfer des Holocaust gedacht. Auch in Bremen-Nord erinnern die Gemeinden an die Judenverfolgung.

 

Bremen-Nord. Es gab sie zur NS-Zeit überall in Deutschland und es gab sie auch in Vegesack: Verfolgte Juden, brutale Kriegsverbrecher, schweigende Mitläufer und aktive Widerständler. Da war zum Beispiel Walter Többens. Ein Millionenvermögen häufte der Kaufmann an, und das auf Kosten vieler jüdischer Zwangsarbeiter, die den Reichtum des Nordbremers oft mit dem Tod bezahlt haben sollen.

Aber von Többens soll hier keine Rede sein. Sondern von den Verfolgten aus Vegesack, Blumenthal und Lesum. Und es waren eine Menge Nordbremer, die diskriminiert worden sind oder unter der Hakenkreuzfahne sterben mussten. Doch es gibt auch Menschen, die die Diktatur überlebt haben.

Eine von ihnen ist Dolly Unger, geborene Herz. Ihre Eltern hatten ein Juweliergeschäft in der Lüder-Clüver-Straße, sie selbst war Vorturnerin im Blumenthaler Sportverein. Dolly Unger hatte Glück, sie hatte es gerade noch geschafft, nach Israel auszuwandern. Anders ihre Eltern. Sie wurden in Minsk ermordet.

Das alles weiß der Blumenthaler Heimatforscher Ulf Fiedler. Er hatte seine Kindheitserinnerungen aus dieser Zeit in den Achtzigerjahren in dem Buch “Familienfotos 1941 – 1945” zusammengefasst. Ein Roman, der Dolly Unger im fernen Israel erreichte. “So möchte ich Ihnen sagen, wie sehr beeindruckt ich war, all die Orte und Plätze wiederzufinden, die mir fast aus der Erinnerung verschwunden waren”, schrieb sie in einem Brief an Fiedler.

Auch die Jüdin Rosa Wolff aus Vegesack überlebte den Terror. Sie kehrte 1945 völlig abgemagert aus Theresienstadt nach Bremen-Nord zurück. Genauso Hans Löwenthal: Er kam kurz nach dem Krieg aus Theresienstadt nach Bremen-Nord. Von dort kehrte auch der Kapitän Moritz Jacobsohn zurück, der in der Reichspogromnacht verhaftet und vier Wochen dort festgehalten wurde. Später wurde er erneut verhaftet und nach Theresienstadt deportiert. Insgesamt ist nur eine Handvoll Juden am Leben geblieben.

Das Leid der Verfolgten zur Zeit des Dritten Reichs ist eine alte Geschichte, aber sie ist auch immer wieder neu. Über 70 Stolpersteine sind seit 1994 in Bremen-Nord verlegt worden. Sie bewahren die Erinnerung an Menschen wie Margarete Göhner, die im Blumenthaler Amtsgericht zu Tode geprügelt wurde.

Und dann war da Marie Huntemann: eine jüdische Christin aus der damaligen Schillerstraße. Sie hat den Freitod gewählt und ist wenige Tage vor ihrem Abtransport nach Theresienstadt im Jahr 1942 mit 79 Jahren in die Weser gegangen. Ihr Leichnam wurde am 25. Juli morgens um 10 Uhr in der Nähe von Mittelsbüren in der Weser treibend gefunden. Am Ufer lagen ein Teil ihrer Kleidung und eine Flasche Schnaps.

Ihr Stolperstein liegt vor dem Haus in der Fährer Kämpe 101. Ingbert Lindemann, ehemals Pastor in der Christophorus-Gemeinde, erzählt in seinem Buch “Die H. ist Jüdin”, dass ihre Leiche damals irgendwo in Bremen-Nord an einer Friedhofsmauer verscharrt worden ist, damit nichts mehr an sie erinnere. Alle ihre drei Söhne, Hermann und Moritz Jakobsohn aus erster Ehe sowie Ernst Huntemann aus zweiter Ehe) verloren im Jahr 1937 ihre Arbeitsstellen aus rassischen Gründen.

Bei seinen Recherchen hat der Pastor herausgefunden, dass noch in den Siebzigerjahren in seiner Gemeinde nicht gerne über die Nazizeit geredet wurde – “und schon gar nicht über die Juden”.

Dabei mussten sich zu diesem Zeitpunkt noch viele erinnert haben, wie die Aumunder Synagoge in der Reichspogromnacht in Flammen stand. In der Kirchenstraße 11 stand das Gebäude in direkter Nachbarschaft zur Alt-Aumunder Kirche. Ein Jahr vor Kriegsausbruch umfasste die jüdische Gemeinde rund 90 Mitglieder aus Aumund, Vegesack, Grohn und Blumenthal.

Dann kam der 7. November, ein Datum, das später als Reichskristallnacht, heute Pogromnacht, in die Geschichte eingehen sollte: Der damalige Bremer Bürgermeister Heinrich Böhmcker gab den Befehl, sämtliche jüdischen Geschäfte von SA-Männern in Uniform zerstören zu lassen. Synagogen seien sofort in Brand zu stecken. Dabei sei die Presse heranzuziehen. In Bremen-Nord, so fand Lindemann heraus, ließ der Lesumer Bürgermeister Fritz Köster an diesem Tag den Elektromonteur Leopold Sinasohn aus Platjenwerbe und den Arzt Adolf Goldberg und seine Frau Martha aus Burgdamm brutal ermorden. Offizielle Todesursache: Lungenentzündung.

Die Synagoge brannte jedoch noch nicht. Offenbar reagierten die Nazis in Aumund zu unentschlossen, deshalb rückte einen Tag später aus Bremen ein Sondereinsatzkommando der SA an. Um 15 Uhr sollte die Synagoge brennen. Vorher wurde noch der Besitz des nichtjüdischen Hausmeisters abtransportiert. Um 14 Uhr standen rund 200 Zuschauer in der Neuen- und in der Kirchenstraße. Eine halbe Stunde später betrat die SA die schon verwüstete Synagoge. Kurze Zeit später brannte das Gebäude. Acht Fotos sind von diesem Geschehen erhalten geblieben.

“Beim Herausgehen aus der brennenden Synagoge zündet sich der Bürgermeister zufrieden eine Pfeife an”, schreibt Ingbert Lindemann, und die SA lässt Grußkarten von dem zerstörten Gotteshaus drucken. In der Folgezeit verschwanden unter den Augen der Aumunder nach und nach alle jüdischen Mitbürger, darunter die Familien Herz, Loewenthal, Ehrlich, Huntemann, Neitzel, Wolff, Juchenheim und Cohen. Nach ihnen gefragt wurde so gut wie gar nicht.

Die Bremer Gemeinden erinnern am Sonntag, 27. Januar, anlässlich des bundesweiten Gedenktages an die Opfer des Holocaust. Der 27. Januar ist der Tag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau durch die Rote Armee. In der Kirche Alt-Aumund beginnt um 10 Uhr ein Gottesdienst zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus mit einem Abendmahl.

Gedenken an die Holocaust-Opfer

In Bremen-Nord starben unter dem Nazi-Terror zahlreiche jüdische Bürger / Viele Schicksale heute dokumentiert

Zitat:

“Man redete

nicht

über die Juden.”

Pastor Ingbert Lindemann

Die Synagoge in der Kirchenstraße. 200 Menschen haben zugesehen, heißt es, als die Synagoge niedergebrannt wurde.

 

http://www.weser-kurier.de/region/zeitungen/die-norddeutsche44_artikel,-Gedenken-an-die-Holocaust-Opfer-_arid,481187.html

 

Fotos: Gedenkstätte Bahrsplate

February 23, 2013 Posted by | Uncategorized | Leave a comment

#Bremen: #Kohlekraftwerk #Farge sofort abschalten!

Energie – und Schadstoffträger Kohle.

 

Kohle ist reich an natürlichen Mineralstoffen mit

großen regionalen Schwankungen

2 Millionen Tonnen Kohle (Jahresverbrauch) enthalten*

34 000 kg Arsen; 200 kg Cadmium

12 000 kg Gold; 400 kg Quecksilber

16 000 kg Blei; 6 000 kg Uran 238

10 000 kg Thorium; 50 kg Uran 235

 

Umweltbelastung

Angenommene Filtereffizienz: 90 %

in Flugasche werden die Mineralstoffe angereichert

bei 2 Millionen Tonnen Kohle (Jahresverbrauch)

werden freigesetzt:

3 400 kg Arsen; 20 kg Cadmium

1 200 kg Gold; 40 kg Quecksilber

1 600 kg Blei; 6 00 kg Uran 238; 1000 kg Thorium

Achtung: diese Werte sind großen Schwankungen

unterworfen

andere Quellen: 100 kg Schwermetall pro Tag und

Kraftwerk Kohleverbrennung: Umweltfolgen – p. 23/48

 

gasförmige Emissionen (ohne CO2)*

NOx 25 000 Tonnen

SO2 65 000 Tonnen

flüssige organische Verbindungen 200 Tonnen

elementarer Kohlenstoff 500 Tonnen

NH3 (Ammoniak) 10 Tonnen

Summe etwa 91 000 Tonnen#

*Power Plant Emissions; Clean Task Force, Boston 2004

# entsprechend 4,6 % der Steinkohle

 

Feinstaub-Emissionen

PM 10 1500 Tonnen/a

PM 2,5 700 Tonnen/a

Volumen V r3

Oberfläche O r2

Oberfäche pro Volumen 1/r

Oberfläche PM 2,5/PM 10 ! Faktor 4

bei gleicher Masse

Achtung: kleine Staubpartiel sind gefährlicher!

Kohleverbrennung: Umweltfolgen – p. 26/48

http://www.hep.physik.uni-siegen.de/~grupen/papenburg.pdf

 

Staubemissionen aus Kraftwerken

Emission über Kamin: ca. 20 – 90 g/t Brennstoff

Emission aus Kohlehandling: ca. 10 – 90 g/t

http://www.umwelt.nrw.de/umwelt/pdf/Staubemissionen.pdf

 

Filter, Flugasche, Schlacken

gute Filter sind ganz wesentlich

Flugasche ist 10 mal so radioaktiv wie Steinkohle

Schlacken sind schwach radioaktiver Müll

Schlacken enthalten wertvolle Minerale

Achtung: es gibt keine Vorschriften für die Lagerung

von Schlacken

Kohleverbrennung: Umweltfolgen – p. 27/48

 

http://www.hep.physik.uni-siegen.de/~grupen/papenburg.pdf

 

http://www.wvgs.wvnet.edu/www/datastat/te/index.htm

Kohle-Links:

http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/user_upload/themen/klima/Kurzinfo_Kohle.pdf

http://www.keine-kohle-kiel.de/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=43&Itemid=68

http://www.kohle-protest.de/wilhelmshavengdfsuez/

 

you tube:

 

Quelle: Throwww – The Simplest Blogging Platform

February 23, 2013 Posted by | Uncategorized | Leave a comment

#Emissionen: #GDF SUEZ #Kraftwerk #Farge GmbH

Emissionen: GDF SUEZ Kraftwerk Farge GmbH

Kennnummer

06-04-11/2039669/2/0

Berichtsjahr

2010

Adresse

Wilhelmshavener Straße 6
28777 Bremen

Bundesland

Bremen

Flusseinzugsgebiet

Weser

Muttergesellschaft

GDF SUEZ Kraftwerk Farge GmbH

Eigentümer

GDF SUEZ Kraftwerk Farge GmbH

Betreiber

GDF SUEZ Kraftwerk Farge GmbH

http://www.thru.de/search/?c=search&a=detail&betriebId=30391&view=betriebe

 

 

Tätigkeiten: Verbrennung von 900.000 Tonnen Importkohle verschiedener Herkünfte, mit schwankender Zusammensetzung und Klärschlamm mit unbekannten Belastungen? Bei den unten aufgeführten Schadstoffmengen wurden nur die Jahresfrachten aus der eingesetzten Importkohle (900.000 t/Jahr) berücksichtigt.

Schadstoffe und Jahresfrachten der Klärschlammverbrennung werden nicht erfasst und nicht erwähnt?

Es ist davon auszugehen, dass die gesamte Schadstoffbelastung der Kraftwerksemissionen über die Luft, um ein Vielfaches höher ist, als unten angegeben!

Freisetzung in die Luft

Jahresfracht

davon versehentlich

Schadstoffbezeichnung

CAS-Nummer

Schwellenwert

Bestimmungsmethode und -verfahren

1.560.000.000 kg

CO2, nicht-biogener Anteil

124-38-9

100.000.000 kg/Jahr

Berechnung (OTH (C))

1.560.000.000 kg

0,00 kg

CO2, Gesamt

124-38-9

100.000.000 kg/Jahr

Berechnung (OTH (C))

783.000 kg

0,00 kg

Kohlenmonoxid (CO)

630-08-0

500.000 kg/Jahr

Berechnung (OTH (C))

585.000 kg

0,00 kg

Schwefeloxide (SOx/SO2)

150.000 kg/Jahr

Berechnung (OTH (C))

497.000 kg

0,00 kg

Stickoxide (NOx/NO2)

100.000 kg/Jahr

Berechnung (OTH (C))

200.000 kg

0,00 kg

Distickoxid (N2O)

10024-97-2

10.000 kg/Jahr

Berechnung (OTH (C))

140.000 kg

0,00 kg

Methan (CH4)

74-82-8

100.000 kg/Jahr

Berechnung (OTH (C))

36.500 kg

0,00 kg

anorganische Chlorverbindungen als HCl

10.000 kg/Jahr

Berechnung (OTH (C))

11.500 kg

0,00 kg

Ammoniak (NH3)

7664-41-7

10.000 kg/Jahr

Berechnung (OTH (C))

106 kg

0,00 kg

Quecksilber und Verbindungen (als Hg)

10 kg/Jahr

Berechnung (OTH (C))

57,4 kg

0,00 kg

Nickel und Verbindungen (als Ni)

50 kg/Jahr

Berechnung (OTH (C))

33,4 kg

0,00 kg

Arsen und Verbindungen (als As)

20 kg/Jahr

Berechnung (OTH (C))

Quelle: http://www.thru.de/search/?c=search&a=detail&betriebId=30391&view=betriebe

 

PM10 (Feinstaub < 10 µm)

69 700.0 kg/Jahr (M

 

Zn (Zink) und Verbindungen

397.0 kg/Jahr (M)

Quelle:

http://www.eper.de/eper2/0_common/0_details.php?id=06-04-11%2F2039669%2F2%2F000

 

weiterhin kommen hinzu:

10 kg Cadmium

800 kg Blei

300 kg Uran 238

500 kg Thorium

insgesamt 50 kg Schwermetall pro Tag!

http://www.hep.physik.uni-siegen.de/~grupen/papenburg.pdf

 

Vergleiche:

swb Erzeugung GmbH & Co KG / Heizkraftwerk Hafen

http://www.thru.de/search/?c=search&a=detail&betriebId=30392&view=betriebe

 

swb Erzeugung GmbH & Co KG / Heizkraftwerk Hastedt

http://www.thru.de/search/?c=search&a=detail&betriebId=30394&view=betriebe

swb Erzeugung GmbH & Co KG / Kraftwerk Mittelsbüren

http://www.thru.de/search/?c=search&a=detail&betriebId=30393&view=betriebe

Quelle: Throwww – The Simplest Blogging Platform

February 23, 2013 Posted by | Uncategorized | Leave a comment

#Bremer #SPD will die Feier einer #Hitler-Unterschrift im Ortsteil #Blumenthal? Beach-Party auf ehemaligem KZ-Lager?

Bremer SPD will die Feier einer Hitler-Unterschrift im Ortsteil Blumenthal?

Beach-Party auf ehemaligem KZ-Lager?

 

2014 – Blumenthal 75 Jahre in Bremen

Der Beirat Blumenthal möge beschließen:

Im Jahr 2014 jährt sich der Anschluss Blumenthals an die Freie Hansestadt Bremen zum 75. Mal.

Allen Unkenrufen zum Trotz ist dies für die Menschen in Blumenthal und Bremen ein Grund zum Feiern. Diese Feier sollte sich über das ganze Jahr 2014 erstrecken.

Der Beirat stellt sich vor, dass es daher im Frühjahr eine hochwertige Kulturveranstaltung, im Juli ein Fest für Jedermann auf der Bahrsplate, eine Beachparty im September und im November einen Festakt auf der Burg Blomendal geben soll.

Da der Blumenthaler Beirat so etwas nicht alleine durchführen kann, benötigt er Unterstützung durch den Senat.

Daher fordert der Beirat Blumenthal den Senator für Kultur auf, einen Etat von 250.000 € zur Verfügung zu stellen, um die Veranstaltungen durch eine professionelle Eventagentur (Stitz) planen und durchführen zu lassen.

Ferner fordert der Beirat den Senator für Umwelt, Bau und Verkehr auf, endlich die seit langem geforderte und beschlossene Erschließung der Bahrsplate durchzuführen, damit die Bahrsplate als öffentliche Fläche für Veranstaltungen genutzt werden kann.

Das Ortsamt wird gebeten, die Jubiläumsfeierlichkeiten koordinierend zu begleiten.

Helma Stitz, Alex Schupp und die Fraktion der SPD

 

Geistiger Urheber der o.g. Geschmacklosigkeit, der lokal-politische Amokläufer und Ortsamtsleiter Peter Facebook Novack.

 

 

 

Hintergrund:

Große Teile des Stadtbezirks Bremen-Nord sind keine historischen Teile Bremens. Das gilt auch für die frühere Industrie- und Kreisstadt Blumenthal, die bis zu der so genannten Bracht`schen Verwaltungsreform am 1. Oktober 1932 Sitz des Kreises Blumenthal war, zu dem u.a. die Gemeinde Schwanewede gehörte. Im anschließend gebildeten „Großkreis“ Osterholz behielt Blumenthal jedoch den Sitz eines Amtsgerichts und eines Finanzamtes.

 

Am 1.11.1939, also kurz nach dem Angriff auf Polen und damit dem Beginn des Zweiten Weltkrieges, wurde Blumenthal zusammen mit den heutigen Ortsteilen Lesum, Grohn, Schönebeck, Aumund und Farge in die Stadt Bremen „eingegliedert“, nachdem der Führer und Reichskanzler Adolf Hitler am 28. September 1939 die „Vierte Verordnung über den Neuaufbau des Reichs“ unterschrieben hatte. Diese Anordnung stützte sich auf den Artikel 5 des Gesetzes über den Neuaufbau des Reichs vom 30.1.1934, durch das die Länder gleichgeschaltet und Adolf Hitler in die Funktionen des Reichspräsidenten eingesetzt wurde. Diese Eingriffe in die Weimarer Verfassung sind auf das Ermächtigungsgesetz zurückzuführen und stellen einen Verfassungsbruch dar.

 

Diese Eingliederung Blumenthals wurde also weder von den betroffenen Einwohnern oder den gleichgestellten Ländern gewünscht, sondern war das Ergebnis einer durch einen Verfassungsbruch möglichen Verordnung, die das braune Triumvirat Hitler, Göring und Frick unterschrieben hat.

Damit verlor die ehemaligen Kreisstadt ihre kommunale Unabhängigkeit und wurde zum heutigen Stadtteil Bremens.

Aktuell hat sich wegen geplanter Feierlichkeiten zum 75. Jahrestag dieser „Eingliederung“ bzw. dieses „Anschlusses“ eine Kontroverse ergeben, in der sich der Blumenthaler Stadtteilmanager besonders engagiert.

Ausgangspunkt ist ein Antrag der SPD-Fraktion im Beirat, die „allen Unkenrufen zum Trotz“ vom Kultursenator 250.000 € haben möchte, um damit u.a. „ein Fest für Jedermann auf der Bahrsplate“ und eine „Beach-Party“ „durch eine professionelle Eventagentur planen und durchführen zu lassen“.

Über die unterschiedlichen Standpunkte und die Bahrsplate informiert ein Beitrag von Radio Bremen.

 

Weiterlesen und Quelle: http://blumenthal-zeitung.blogspot.de/2013/01/anschluss.html

 

Fotos: Rosen für die Opfer

 

Posted in Außenlager_Farge, Bahrsplate, Bremen, Deportierte, Farge, Grundwasser, Kriegsgefangenen, KZ-Neuengamme, KZ_Häftlinge, Lager, Neuenkirchen, Nord, Sandbostel, Schwanewede, Tanklager, Zwangsarbeiter BREMEN-Nord SPD-Macker Bremen-Blumenthal Beirat Blumenthal Ortsamtsleiter Peter Facebook Nowack Peter Nowack Kondome Peter@Stephan Umweltbelastungen Umweltskandal Umweltvergiftung Grundwasserverseuchung BTEX Benzol Umweltsenator NDR Ulrich Wessel krebserregend karzinogen Erbgut Knochenmark Schwindel Tanquid Vergiftung KZ-Häftlinge Zwangsarbeiter Deportierte Außenkommando Farge Arbeitserziehungslager Farge Altlasten Heuschrecke Steuerzahler Hortensien in Farge Übelkeit Kopfschmerzen BREWA Hartmut Teutsch Gewerbeaufsicht Aufklärung Information Emissionen Kohlekraftwerk Farge Altlast-Aschendeponie Bürgerantrag Wasserschutzgebiet Trinkwasser intelligente Politiker Vertuschung Lüge Lohse | Leave a comment

 

via Throwww – The Simplest Blogging Platform

February 23, 2013 Posted by | Uncategorized | Leave a comment